"Wo immer der Tanzende mit dem Fuß auftritt,
da entspringt dem Staub ein Quell des Lebens."

Rumi

Lebensfreude, Schönheit durch Bewegung und diesen Funken im Herzen überspringen lassen. Nichts drückt das besser aus als Tanz. Zumindest in meiner Welt.

 

Mein Name ist Farida Damayanti. Naja, die Frau auf den Bildern und Videos ist die Lisa.

Aber wenn Lisa tanzt, wird sie zu Farida – mit Künstlernamen, der die Kunst des orientalischen Tanzes viel besser ehrt.

 

Mein Ziel ist es, die Zuschauer mit meiner Energie mitfühlen zu lassen. Dafür lege ich meinen Körper leidenschaftlich in jede Bewegung, meinen Geist in jeden Schritt und meine Seele in jedes Lächeln

Diese Energie gebe ich in meinem Tanzkurs weiter. Dabei ist mir besonders wichtig, Freude an Bewegung zu vermitteln und ein selbstbewusstes Körpergefühl bei meinen Schülerinnen aufzubauen.

Tanz in Kinderschuhen

Der Tanz wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Mit 3 Jahren bin ich in den Kinderbauchtanzkurs gesteckt worden, weil meine große Schwester dorthin wollte. Ist ja auch praktisch gleich beide Töchter in guten Händen zu wissen. Unser Tanz-Zuhause wurde das Ya Salam in Ingolstadt. Die wundervolle Tänzerin und „Chefin“ des Tanzstudios Gamila wurde unsere Tanz-Mama, wie wir oft strahlend erzählen. Der Tanz wurde vom Hobby zur Freizeitbeschäftigung Nummer 1.

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Fleiß und Selbstverwirklichung

Über die Jahre stillte ich meinen Durst danach mehr zu tanzen und immer besser zu werden fleißig in etlichen Workshops und Fortbildungen. Unter der Woche tanzte ich in bis zu drei verschiedenen Tanzkursen. Und auch zu Hause hieß es üben üben üben – tanzen tanzen tanzen! Meinen natürlichen Drang zur Selbstverwirklichung konnte ich perfekt mit eigenen Choreografien ausleben – am besten zu meinen Lieblingsliedern und aktuellen Hits.

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Emotionen auf der Bühne

Zum Tanzen gehört für mich auch, Andere an den Emotionen teilhaben zu lassen. Bei zahllosen Auftritten auf kleinen und großen Bühnen, in der Region und darüber hinaus, privat und öffentlich verliebte ich mich ins Auf-der-Bühne-stehen. Die Magie, das Schönste aus sich herauszuholen. Das liebe ich so beim Tanz! Nicht nur, dass ich die Magie selbst spüren und der Musik Ausdruck verleihen darf - auch als Zuschauerin flasht es mich immer wieder, die Energie zu erleben, die Tanz freisetzt.

Erste Lehrschritte

Diese Energie durfte ich schon früh in meinem eigenen Tanzkurs weitergeben. Im Ya Salam unterrichtete ich schon von 2008 bis 2013 den „Teenager-Kurs“. Dabei ist mir seither besonders wichtig, Freude an Bewegung zu vermitteln und ein selbstbewusstes Körpergefühl bei meinen Schülerinnen aufzubauen. Ich bin so stolz sagen zu können, dass der Tanz die Mädls bis heute begleitet.

Yoga-Umwege

Mit meinem Umzug ins wunderschöne Hamburg trat der Tanz in meinem Alltag erst mal einen Schritt zurück. Berufliche und private Hürden nahmen meine Selbstverwirklichung in Beschlag. Heute kommt mir oft der Gedanke, dass ich vielleicht damals mutiger hätte sein und einfach die Ausbildung zur Tanzpädagogin machen sollen. Mit alternativem Lebensstil statt klassisch zu studieren und mir einen Job zu suchen. Aber mein Weg hatte etwas Anderes mit mir vor – und das war auch gut so. Eine der größten Bereicherungen für meine persönliche Weiterentwicklung in dieser Zeit war Yoga. Dank meiner Lieblingschefin und Lieblingsfreundin – beide begnadete Yoga-Lehrerinnen – durfte ich meinen Körper, Geist und Seele trotzdem weiter schulen.

Die Wurzeln sprießen wieder

Mit jeder Menge Heimweh und Tanz-Sehnsucht kehrte ich nach 4 Jahren wieder in meine bayerische Heimat zurück. Zurück zu meinen Wurzeln, zurück zum DANCE ING – Ya Salam, zurück zum Bauchtanz. Der Kreis schließt sich: Mehr als je zuvor pflege ich den Tanz in meinem Leben. Teile die Liebe zum Tanz mit anderen Frauen. Lebe meine Kreativität aus mit eigenen Choreografien. Vermittle Lebensfreude, Schönheit durch Bewegung und lasse diesen Funken im Herzen überspringen.

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